Content-Produktion im KI-Zeitalter
Was bedeutet das für Marken, Marketing-Teams und Agenturen?
Anhand realer Kampagnen zeigte Marc Herzer, Geschäftsführer der HCP Grauwild GmbH Kaiserslautern, was heute bereits möglich ist. Im Mittelpunkt stand eine 175-Jahre-Kampagne für Fruit of the Loom, bei der klassische Fotografie und generative KI zu einer durchgängigen Kampagnenwelt verbunden wurden. Der Referent gab Einblicke in die Entstehung, zeigte Ergebnisse und machte sichtbar, an welchen Stellen KI neue kreative und produktionelle Möglichkeiten eröffnet.
Darüber hinaus wurden weitere Kampagnen und Anwendungen aus der Praxis gezeigt: von KI-generierten Bildwelten und Produktinszenierungen über Social Content und Bewegtbild bis hin zu skalierbaren Varianten für unterschiedliche Formate und Kanäle.
Dabei geht es nicht um KI als Selbstzweck, sondern um die entscheidenden Fragen für die Praxis: Was lässt sich heute bereits professionell produzieren? Wann ist ein klassisches Shooting weiterhin die bessere Wahl? Wann bietet ein hybrider Ansatz neue Möglichkeiten? Wie verändern sich Produktionsaufwand, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit? Und wo liegen aktuell noch die Grenzen?
Der Vortrag bot einen praxisnahen Blick hinter die Kulissen moderner Content-Produktion mit echten Cases, konkreten Erfahrungen und Impulsen für den eigenen Einsatz von KI in Marketing und Kommunikation.















